Der Raum entfaltet keine klassische Erzählung. Stattdessen entsteht eine Abfolge von Zuständen, die sich langsam verändern. Dramatische Höhepunkte bleiben aus.
Objekte treten in Beziehung zueinander, ohne funktional verbunden zu sein. Nähe und Distanz werden neu verhandelt. Bedeutung bleibt vorläufig.
Diese Offenheit wirkt nicht beliebig, sondern stabil. Sie erlaubt Verweilen ohne Ziel. Wahrnehmung wird zum zentralen Moment.
Die Katze fungiert dabei als stiller Bezugspunkt. Ihre ruhige Präsenz hält das Gefüge zusammen.